EDV
EDV bedeutet Elektronische Datenverarbeitung ist ein Überbegriff für die Erfassung und die Bearbeitung von Daten durch elektronische Maschinen, wie z.B. Computer.
Inhalt
1. Funktionen & Inhalte
Die Datenverarbeitung ist ein administratives Konzept zur Verarbeitung und Verwaltung von großen Datenmengen. Im zweiten Weltkrieg hat die EDV einen großen Entwicklungsschub erlebt, weil vermehrt logistische Probleme auftraten, die mit Hilfe von EDV bewältigt werden mussten. Daraus ergab sich Entwicklung von Rechnern. Die elektronische Datenverarbeitung baut auf dem Grundschema des EVA-Prinzips (Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe) auf. Die Datenverarbeitung ist mit der Informationstechnik verwandt.
2. Nutzung im Betrieb
Die EDV-Abteilung in großen Betrieben zur Aufrechterhaltung und Bereitstellung der Rechner Infrastruktur zuständig. Außerdem ist die EDV-Abteilung zur Anwenderunterstützung bei Fragen bezüglich Software. Verwaltung und Neubeschaffung von EDV-Anlagen ist eine weitere Aufgabe der EDV-Abteilung.
3. Telekommunikation und EDV
Die Datenverarbeitung wird zunehmend auch in lokalen und globalen Netzwerken eingesetzt. Die Telekommunikation spielt eine immer wichtiger werdende Rolle (zum Beispiel über Social News Community). Deshalb wird die Telekommunikationsunterstützung ins Pflichtenheft der EDV-Abteilung aufgenommen.
4. IT und EDV
Oft wird die Datenverarbeitung mit der Informationstechnik synonym verwendet. Die Informationstechnik hat jedoch eine größere Bedeutung und bezeichnet auch Techniken der Verarbeitung von Informationen, die mit der Datenverarbeitung nicht im Zusammenhang stehen, wie z.B. Präsentationstechniken.
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